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Pässe, Profiteure, Polizei

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Ausstellungsplakat

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Pass für Paraguay

 

© Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich.

Pass der Familie Cats

Der polnische Konsul, Konstanty Rokicki, stellte am 30. Dezember 1942 diesen Pass für Meyer und Eva Cats und deren drei Kinder aus. Rudolf Hügli, der Honorarkonsul für Paraguay, unterschrieb ihn. Familie Cats wurde nach Bergen-Belsen deportiert. 1945 wurden die Familienmitglieder befreit.

© Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich: NL Marcus Cohn / 15.

Passbögen

Zehn Bögen mit Passfotos liegen in einem Umschlag mit dem Namen «Chaim Eiss» im Schweizerischen Bundesarchiv. Vermutlich wurden sämtliche Passfotos bei der Durchsuchung  von Eiss’ Wohnung beschlagnahmt. Alle abgebildeten Menschen haben ihre Pässe nicht erhalten. Dass sie den Holocaust überlebten, ist unwahrscheinlich.

© Schweizerisches Bundesarchiv, Bern, Dossier: E4260C#1974/34#1247, Falsche paraguayanische Pässe, Behältnis: Papier: 1974/34_184.

Notiz zu Hüglis Preisgestaltung für Pässe

Rudolf Hügli wurde überwacht. Im Bundesarchiv liegen zahlreiche Dokumente über ihn, wie diese Notiz zu Hüglis Preisgestaltung für Pässe nach der Aussage eines niederländischen Käufers namens Theodorus Lusink.

© Schweizerisches Bundesarchiv, Bern, Dossier: E4260C#1974/34#1247, Falsche paraguayanische Pässe, Behältnis: Papier: 1974/34_184

Spardose der Israelitischen Gemeinde Basel

Die jüdischen Gemeinden in der Schweiz sammelten Geld für ihre Glaubensgenossen. Diese Spardose der Israelitischen Gemeinde Basel diente der Flüchtlingshilfe. Sind auch Mittel für südamerikanische Pässe hier eingegangen?

© Jüdisches Museum der Schweiz, JMS 1506.

Brief von Rudolf Hügli an Leo Weingort

Die Berner Helfer instruierten Leo Weingort im Mai 1941, mit seinen paraguayischen Dokumenten nach Kobe zu reisen, von wo aus er in die USA oder nach Palästina hätte weiterreisen können. Weingort hatte sich jedoch verlobt und blieb bei seiner Geliebten, Ester, die noch keine paraguayischen Papiere besass. Bis auch ihre Dokumente vorlagen, war es für die Ausreise über Kobe zu spät. Das Paar musste sich in ein Internierungslager in Vittel, Frankreich, begeben. Von dort wurden die beiden nach Auschwitz deportiert und ermordet.

© Jewish Historical Institute in Warschau, Polen, ARG II 331 s1.

Leo Weingort

 

© Yehudit Kushelevsky, Privatbesitz.

Radiogramm mit Dankestext

Die Rettungsmission zeigte Erfolge. Hunderten gelang die Ausreise. In Bern, Zürich und Genf trafen Dankesbriefe ein.

© Eiss Archive of the Auschwitz Museum, ohne Signatur.

Öffnungszeiten Jüdisches Museum

MO – FR  13 – 16 h
SO  11 – 17 h

Öffnungszeiten Galerie

MO – FR  13 – 16 h
SO  11 – 17 h

Geschlossen an Fasnacht und an folgenden jüdischen Feiertagen
11.-13. März 2019
30. September & 01. Oktober 2019
09. Oktober 2019

Führungen

Senden Sie uns bitte Ihre Führungsanfrage mit dem unten stehenden Formular am liebsten zwei Wochen im Voraus.

Kontakt

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CH-4051 Basel

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