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Frequently Asked Questions (FAQs)

 

1. Warum zieht das Jüdische Museum der Schweiz um?


Das Jüdische Museum der Schweiz bezog 2017 übergangsweise neue Räume für Sonderausstellungen am Petersgraben 31. Das Interesse der Öffentlichkeit war gross, und die Sonderausstellungen fanden viel Beachtung, lokal und international (z.B. «Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme von Basel in die Welt brachte», 2018-2019, und «Pässe, Profiteure, Polizei. Ein Schweizer Kriegsgeheimnis», 2019-2020). Das Jüdische Museum der Schweiz möchte langfristig verstärkt mit Ausstellungen und Veranstaltungen gesellschaftliche Diskussionen anregen. Dafür eignen sich die grosszügigen Räume in der Vesalgasse 5.


2. Wohin zieht das Jüdische Museum der Schweiz?


Der neue Standort des Jüdischen Museums der Schweiz befindet sich an der Vesalgasse 5 im Herzen Basels, unweit des Kollegiengebäudes der Universität Basel und des Spalentors. Auf dem Gelände befand sich im Mittelalter der erste jüdische Friedhof auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Jüdische Grabsteine aus dem 13. und 14. Jahrhundert wurden 1937 bei den Bauarbeiten zur Errichtung des Kollegienhauses gefunden. Heute sind sie im Museumshof in der Kornhausgasse 8 zu besichtigen.


3. Kann man das neue Haus besichtigen?


Interessierte können an ausgewählten Sonntagen einen Einblick in das künftige Haus des Jüdischen Museums erhalten. Die Pop-Up Installation «Buchstäblich jüdisch. Eine Deutungsgeschichte» zeigt im dortigen Erdgeschoss eine Auswahl von Definitionen des Wortes «Jüdisch», «Jew» oder «Juif» aus Lexika der vergangenen vierhundert Jahren.


4. Bleibt das Jüdische Museum der Schweiz bis zum Umzug geöffnet?


Die Dauerausstellung bleibt an der Kornhausgasse 8 für Besucher zugänglich, und das Veranstaltungsprogramm, darunter der vom Museum organisierte Europäische Tag der Jüdischen Kultur, finden weiterhin statt.


5. Was kosten Umbau und Umzug des Jüdischen Museums der Schweiz?


Fr. 6 Mio. sind für Umbau und Umzug, Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm bis 2033 budgetiert. Weitere Fr. 10 Mio. sollen als Kapital für die nachhaltige Erzielung der für den Betrieb gewünschten Erträge durch ein schweizweites Fundraising gesammelt werden. Dabei werden jüdische und nichtjüdische Schweizer:innen sowie Interessierte aus dem Ausland angesprochen. Neben dem jährlichen Beitrag des Kantons Basel-Stadt tragen das Museum Stiftungen und Privatpersonen.

6. Was passiert mit der Sammlung des Jüdischen Museums?


Das neue Haus an der Vesalgasse 5 bietet genügend Raum für das Sammlungsdepot des Jüdischen Museums der Schweiz, mit Einbezug eines Sammlungszuwachs. Ein modernes Depot sorgt für die fachgerechte Aufbewahrung der einzigartigen Sammlungsstücke am neuen Standort.


7. Wer unterstützt den Umzug des Jüdischen Museums der Schweiz?


Ein Expert:innenteam unterstützt das Jüdische Museum für seine Umzugspläne. Folgende namhafte Persönlichkeiten sind im Patronatskomitee für das neue Haus des Jüdischen Museums vertreten:

  • Prof. Dr. René Bloch, Judaistik, Universität Bern
  • Martine Brunschwig Graf, eh. Nationalrätin LDP, Genf
  • Joël Dicker, Schriftsteller, Genf
  • Prof. em. Roger Diener, Architekt, Basel
  • Dr. Christoph Eymann, Nationalrat LDP, Basel
  • Dr. Ralph Friedländer, Vizepräsident SIG und EDA, Bern
  • Dr. Josef Helfenstein, Direktor, Kunstmuseum Basel
  • Dr. Eva Herzog, Ständerätin SP, Basel
  • Patricia Kopatchinskaja, Geigerin und Komponistin, Bern
  • Yves Kugelmann, Publizist, Basel
  • Prof. Dr. Lukas Kundert, Theologe, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt
  • Renée Levi, Künstlerin, Basel
  • Dr. Thomas von Planta, Bâloise, Zürich und Basel
  • Prof. Stephan Schmidt, Direktor, Musikakademie Basel/Hochschule für Musik FHNW
  • Prof. Dr. Emile Schrijver, Generaldirektor, Joods Cultureel Kwartier, Amsterdam
  • Denise Tonella, Leiterin Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich
  • Petra B. Volpe, Drehbuchautorin und Regisseurin, Berlin und New York
  • Dr. Nina Zimmer, Direktorin, Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee


8. Welcher Architekt setzt den Umbau der Vesalgasse 5 um?


Das Architekturprojekt verantwortet das Büro von Daniel K. Röschli / Röschli Architektur AG, das die Baueingabe am 11. Juni 2021 einreicht, womit ein erster Schritt zum Umzug getan ist. Das Museum wird zudem von Prof. em. Roger Diener beraten. Die Szenographie und Innenarchitektur für das neue Jüdische Museum der Schweiz entwickeln Samuel Strässle und Tanya Eberle vom Studio Streberle in Zusammenarbeit mit dem Team des Jüdischen Museums der Schweiz.


9. Was sagen die Eigentümerinnen?


Die Hauseigentümerinnen, Anna-Tina Weber-Tramèr und Prof. Ursina Baumgartner-Tramèr, äussern sich wie folgt: «Als Eigentümerinnen war es für uns eine der möglichen Optionen, dass das Haus zukünftig für kulturelle Zwecke genutzt wird. Das Jüdische Museum der Schweiz ist aus dem Grund ein geeigneter Mieter, und wir hoffen, dass bald im ehemaligen Magazin in der Vesalgasse 5 wichtige Ausstellungen und interessante Veranstaltungen zu sehen sein werden.»

Copyright © 2019 Jüdisches Museum der Schweiz