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Schweizer Juden - 150 Jahre Gleichberechtigung

Jubiläum! Das Jüdische Museum der Schweiz wird 50

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Raumansicht Kult

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Schabbatlampen

Raumansicht Kultur

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Raumansicht Kultur

Landkarte und Torarolle

Raumansicht Feiertag

Ansicht mit Torarolle

Der Toraschrein aus dem ehemaligen Betsaal der Jüdischen Gemeinde Solothurn wird zum ersten Mal im Museum ausgestellt. (Fotograf: Oliver Kern)

Raumansicht Feiertag

Der Toraschrein aus dem ehemaligen Betsaal der Jüdischen Gemeinde Solothurn wird zum ersten Mal im Museum ausgestellt. (Fotograf: Jérôme Depierre)

Historische Ansicht des Toraschreins

Historische Ansicht des Toraschreins im ehemaligen Betsaal der Jüdischen Gemeinde in Solothurn (erbaut 1893).

Raumansicht Feiertag

Silberobjekte

Vertrag

Dieses Dokument aus Basel aus dem Jahr 1311 betrifft den Verkauf des halben Hauses zum Stern an der Freien Strasse durch das jüdische Ehepaar, Jöli, Sohn Salmans vom Ensisheim, und seiner Frau Fröde, an Heinrich Fröweler, Bürger von Basel, für 90 Mark Silber.

(Leihgabe vom Staatsarchiv Basel-Stadt, Signatur "St. Urkunde 126"; JMS-205)

Menora-Ring

Dieser Siegelring aus dem 4. Jahrhundert wurde 2001 in der Römerstadt Augusta Raurica bei Basel gefunden. Er hat unser Wissen über die europäische Spätantike verändert: Er zeugt von der Anwesenheit mindestens eines Juden oder einer Jüdin im Gebiet der heutigen Schweiz.

(Leihgabe von Augusta Raurica, JMS-1660)

Hochzeitsring

Ab den 17. Jahrhundert sind prunkvolle Eheringe in Gebrauch gekommen. Vermutlich gehörten die Ringe Familien und Gemeinden, nicht einzelnen Frauen. An diesem Ring lässt sich der blau-grüne Giebel aufklappen. (Leihgabe, JMS-192)

Beschneidungsbank

Diese Beschneidungsbank stammt aus dem Jahr 1791, dem Jahr der Gleichberechtigung der Juden in Frankreich. Die Bank ist im Stil des Ludwig den XVI mit spätbarocken und frühklassizistischen Elementen angefertigt.

(JMS-643)

Chanukkalampe

Diese Chanukkalampe ist Rabbiner Raphael Ris und seiner Frau Miriam in Endingen gewidmet, jedoch aber in Augsburg hergestellt worden. Zu dieser Zeit haben Juden ihre Zeremonialgegenstände von nichtjüdischen Silberschmieden herstellen lassen. Denn sie waren von den Handwerksberufen ausgeschlossen.

(Leihgabe, JMS-431)

Ketuba

Im Italien des 17. Jahrhunderts sind Eheverträge zur Kunstform erhoben worden. Verzierungen in diesem Vertrag (Rom, 1751) sind Blumenornamente, Symbole der zwölf Stämme Israels und Motive des Tierkreiszeichens.

Leihgabe vom Bernischen Historischen Museum, Bern (JMS-235)

Öffnungszeiten

Montag, Freitag & Sonntag 11–17 h
Mittwoch 14–17 h

Geschlossen an jüdischen Feiertagen
12. März 2017
12. & 17. April 2017
31. Mai 2017
22. September 2017
6. & 13. Oktober 2017

Führungen

Senden Sie uns bitte Ihre Führungsanfrage mit dem unten stehenden Formular am liebsten zwei Wochen im Voraus.

Kontakt

Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8
CH-4051 Basel

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